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Jugend

Der erste virtuelle BundesJugendTag 2020

Veröffentlicht: Sonntag, 11.10.2020
Autor: Oeka

Am Freitag, 09.10.2020 begann der erste virtuelle BundesJugendTag (BJT) der DLRG-Jugend. Der Corona-Pandemie geschuldet entfiel das geplante Vortreffen mit den Delegationen aus Baden und Hessen - und natürlich auch die Anreise und Vorbereitung nach Schleswig-Holstein. Der Abend bot einen Schnupperkurs für die Konferenztechnik und diverse Detailberichte, so zum Beispiel für den Haushalt oder das "Design" der DLRG-Jugend als Gesamtverband. Ein Teil der Württembergischen Delegation telefonierte sich zur Vorabstimmung zusammen.

Über diverse Räumlichkeiten der Jugend-Geschäftsstelle und im großen Lehrsaal verteilt traf sich die Delegation am Samstag, 10.10.2020 am Max-Eyth-See. Nach kurzen technischen Schwierigkeiten gab der Vorsitzende der Bundesjugend, Christoph Freudenhammer, den Startschuss für den BJT. Der Blick auf das laufende Jahr war, wie zu erwarten, von den Corona-bedingten Herausforderungen geprägt. Lehrgänge mussten abgesagt werden, Workshops und physische Treffen entfallen. Wo technisch möglich wurde auf Telefon- und/oder Videokonferenz umgestellt, so eben auch der BJT2020. Über den Tag wurden Berichte aus der Arbeit des Vorstands und der Arbeitsfelder (AF) vorgetragen.

"Fridays for Future", Extremwetterlagen wie Hitze und Starkregen, Veränderung der Ökosysteme, Klima und Umwelt spielen für die DLRG Jugend eine Rolle: das Arbeitsfeld Klima und Umwelt hat mit der Veröffentlichung der Umweltregeln und der Broschüre „DLRG- Jugend – Umweltschutz und du...?!“ positioniert, eine Kampagne ist in Vorbereitung. Das AF Bildung musste sich aufgrund der Pandemie insbesondere mit digitalen Tools und deren Einsatzmöglichkeiten auseinandersetzen. Eine Liste der digitalen Tools stehen auf der Homepage der Bundesjugend bereit. Das Thema "eLearning und seinen Methoden" ist Steckenpferd der stellvertretenden BJ-Vorsitzenden Carolin Limbach, die damit auch in der präsidialen Arbeitsgruppe vertreten ist. Das Pilotprojekt „Train-the-Lea-der“, das aus der Kooperation der Landesverbände Hessen, Schleswig-Holstein und Württemberg sowie der Bundesebene der DLRG-Jugend entstanden ist, ging im Oktober 2019 an den Start (Isabell Reutter hat WÜ vertreten).

Das Arbeitsfeld Jugend im Einsatz (JimE, in Württemberg Jugend-Einsatz-Team, JET) möchte sich inhaltlich weiter mit Stammverband annähern, u.a. zum Thema "Erste Hilfe mit Selbsthilfe-/Selbstschutzinhalten". Für die Optik gab es Anfang 2020 auch die Wiederholungen zur zweiten Staffel der Sendereihe „Alarm die jungen Retter“, deren Dreharbeiten zwar schon im Sommer 2019 abgeschlossen wurden, die Ausstrahlung aber erst im Herbst erfolgte. Wichtig für die DLRG-Jugend in der verbandlichen Arbeit ist die Jugendarbeit auf politischer Ebene, die Diskussion um das Thema "Diskriminierung" (siehe auch "Diskriminierungserfahrungen in Deutschland" der Antidiskriminierungsstelle des Bundes) und die Prävention sexualisierter Gewalt. Als Kinder  und Jugendverband sieht sich die DLRG-Jugend mit einem Bildungsauftrag versehen, der die Entwicklung junger Menschen zu selbstbestimmten, selbstbewussten und verantwortlichen Persönlichkeiten gemäß unseres verbandlichen Leitbildes voranzubringen. Das AF Medien hatte das Glück, vor dem Lock-Down in Berlin getagt zu haben, arbeitet intensiv an einem einheitlichen Erscheinungsbild der DLRG-Jugend.
Im Nachgang der Tagung war sich die Delegation einig: es war wichtig, sich auf nationaler Ebene auszutauschen, aber die Veranstaltung hat viel Charme hinsichtlich internem Austausch, Ideenbörse, Zusammenarbeit mit den Nachbar-LVs etc. vermissen lassen. Wir hoffen auf einen Präsenz-BJT in Heidelberg in 2021.

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